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Wie man Harnsäure abbaut und Gelenkentzündungen behandelt

Omar Omar 6 Min. Lesezeit

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Vollkornprodukten und geeigneten Eiweißquellen kann die allgemeine Gesundheit unterstützen. Wer zu erhöhten Harnsäurewerten oder Gicht neigt, sollte besonders auf Lebensmittel achten, die viele Purine enthalten.

Dazu gehören beispielsweise bestimmte Innereien, größere Mengen roten Fleisches und einige Fisch- und Meeresfrüchte. Es ist nicht unbedingt notwendig, alle tierischen Lebensmittel vollständig zu vermeiden. Sinnvoller ist es häufig, die Portionsgrößen zu beachten und die Ernährung insgesamt ausgewogen zu gestalten.

Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte können Bestandteile einer solchen Ernährungsweise sein. Auch purinreiche pflanzliche Lebensmittel müssen nicht grundsätzlich gemieden werden; entscheidend sind die individuelle Situation und die gesamte Ernährung.

2. Obst bewusst auswählen

Obst liefert Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und verschiedene Pflanzenstoffe. Besonders ganze Früchte sind eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.

Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen und Zitronen können problemlos in den Speiseplan integriert werden. Vitamin C wird in Studien mit dem Harnsäurestoffwechsel in Verbindung gebracht, allerdings sollte man nicht davon ausgehen, dass Zitrusfrüchte allein einen erhöhten Harnsäurespiegel normalisieren.

Auch andere Obstsorten können Teil einer gesunden Ernährung sein. Bei Gicht oder erhöhten Harnsäurewerten ist es sinnvoll, zuckerreiche Getränke und große Mengen Fruchtsaft zu begrenzen. Besonders Getränke mit viel Fruktose können den Harnsäurespiegel ungünstig beeinflussen.

Wer Obst isst, sollte daher möglichst häufig ganze Früchte statt gesüßter Säfte wählen.

3. Fleisch und Fisch in angemessenen Mengen essen

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