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Wie man Harnsäure abbaut und Gelenkentzündungen behandelt

Omar Omar 6 Min. Lesezeit

Rotes Fleisch und bestimmte Fischsorten können vergleichsweise viele Purine enthalten. Bei erhöhten Harnsäurewerten kann es deshalb hilfreich sein, den Verzehr zu reduzieren und häufiger pflanzliche Eiweißquellen zu verwenden.

Geflügel ist nicht automatisch purinarm und sollte ebenfalls in angemessenen Mengen verzehrt werden. Als Alternativen kommen beispielsweise Milchprodukte mit geringem Fettgehalt, Eier und individuell passende pflanzliche Eiweißquellen infrage.

Auch Alkohol sollte berücksichtigt werden. Bier und Spirituosen können das Gichtrisiko erhöhen. Bei Menschen mit Gicht kann es daher sinnvoll sein, Alkohol deutlich einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten.

4. Ausreichend trinken

Wasser ist wichtig für die normale Funktion des Körpers und unterstützt die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten über die Nieren. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann außerdem helfen, das Risiko bestimmter Nierensteine zu verringern.

Wie viel Flüssigkeit jemand benötigt, hängt unter anderem von Körpergröße, Aktivität, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Menschen mit bestimmten Herz- oder Nierenerkrankungen müssen möglicherweise ihre Trinkmenge ärztlich begrenzen.

Wasser ist eine gute Alltagswahl. Zuckerhaltige Getränke sollten möglichst selten getrunken werden, da ein hoher Konsum das Risiko für Stoffwechselprobleme erhöhen kann.

5. Gewicht und Bewegung berücksichtigen

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