Morgens aufzuwachen und einen feuchten Fleck auf dem Kissen zu entdecken … eine etwas peinliche Situation, aber viel häufiger, als man denkt. Und was wäre, wenn dieses scheinbar unbedeutende Detail gar nicht so trivial wäre? Hinter diesem scheinbar banalen Phänomen verbergen sich manchmal subtile Signale von Körper und Geist. Ohne überzureagieren: Wenn man diese Signale versteht, kann man besser schlafen und sich morgens entspannter fühlen.
Nächtlicher Speichelfluss: ein häufigeres Phänomen, als man denkt

Zunächst einmal zur Beruhigung: Speichelfluss im Schlaf kommt bei jedem vor, zumindest gelegentlich. Im Tiefschlaf entspannen sich bestimmte Reflexe, insbesondere der Schluckreflex. Dadurch kann sich Speichel ansammeln und leichter abfließen, vor allem, wenn man mit leicht geöffnetem Mund schläft.
Dieses Phänomen hängt auch mit der Schlafposition zusammen. Schlafen auf der Seite oder dem Bauch fördert auf natürliche Weise den Speichelfluss, ohne dass dies unbedingt eine besondere oder besorgniserregende Bedeutung haben muss.
Stress und Angstzustände, diskrete nächtliche Gäste
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