Blog

So macht man Omas gebackene Maronen: weich und lecker

simo simo 3 Min. Lesezeit

Mit dem Einzug des Herbstes gehört der Duft von Kastanien zu den einfachsten und unwiderstehlichsten Genüssen der Jahreszeit. Wer glaubt, nur geröstete Kastanien hätten diesen authentischen, festlichen, kaminartigen Geschmack, der irrt sich: Im Ofen gebacken, gelingt das mit viel Liebe zum Detail : Kastanien sind innen weich, außen knusprig und hocharomatisch – ganz ohne Rauch und Spritzer.

Schrittweise Vorbereitung

  1. Die Maronen auswählen und einritzen.
    Verwenden Sie frische, ganze Maronen und sortieren Sie zu leichte oder beschädigte aus.
    Schneiden Sie mit einem scharfen Messer ein „X“ in die abgerundete Seite: Dadurch platzen die Maronen im Ofen nicht und lassen sich nach dem Garen leichter schälen.
  2. Einweichen für eine weichere Konsistenz:
    Ein kleiner Trick mit großer Wirkung: Weichen Sie die Maronen vor dem Kochen etwa eine Stunde lang in kaltem Wasser ein. Dadurch nehmen sie einen Teil der Feuchtigkeit auf, die im Ofen zu Dampf wird und das Fruchtfleisch zarter und aromatischer macht.
    Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie diesen Schritt auslassen, das Ergebnis wird dann aber etwas trockener sein.
  3. Bereiten Sie das Backblech
    vor. Trocknen Sie die eingeweichten Kastanien gründlich mit einem sauberen Tuch ab. Legen Sie sie mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
    Für ein noch weicheres Ergebnis können Sie eine Prise grobes Salz auf den Boden des Blechs streuen und etwas Wasser darüberträufeln: Die Feuchtigkeit fördert den Garprozess, ohne die Schalen zu sehr auszutrocknen….

    👉 Klicken Sie auf die Schaltfläche unten, um weiterzulesen.

    Weiterlesen

    Seite 1 von 2