Ein Mangel an Magnesium, Kalzium oder Kalium ist eine häufige Ursache für Krämpfe. Diese Nährstoffe ermöglichen es den Muskeln, sich richtig zusammenzuziehen und zu entspannen. Fehlen sie, ist dieser Zyklus gestört.
Verlangsamte Blutzirkulation
Langes Sitzen oder Liegen ohne Bewegung verlangsamt die Durchblutung, insbesondere in den Beinen. Durch den Sauerstoffmangel werden die Muskeln in Ruhephasen anfälliger für Krämpfe.
Angesammelte Muskelermüdung
Nach einem anstrengenden Tag – intensivem Training, langen Spaziergängen oder langem Stehen – können Ihre Muskeln mit unwillkürlichen Kontraktionen reagieren, sobald es dunkel wird. Es handelt sich dabei um eine Art Muskelgedächtnis, das Sie an seine Anwesenheit erinnert.
Die Schlafposition
Wenn man mit nach unten gerichteten Füßen (gestreckten Zehen) schläft, verkürzen sich die Wadenmuskeln. Diese Position begünstigt Krämpfe, da der Muskel dadurch in einer Haltung verharrt, die ihn anfälliger für Kontraktionen macht.
Bestimmte Erkrankungen
Schwangerschaft, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Erkrankungen des Nervensystems können die Häufigkeit nächtlicher Wadenkrämpfe erhöhen. Diese Erkrankungen verändern das innere Gleichgewicht des Körpers.
Nebenwirkungen von Medikamenten
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