Auch der Winter spielt eine entscheidende Rolle. Licht beeinflusst direkt unsere innere Uhr. Bei Lichtmangel produziert das Gehirn mehr Melatonin (das Schlafhormon) und reduziert die Serotoninausschüttung, die mit Wohlbefinden in Verbindung steht.
Das Ergebnis: ein Gefühl der „permanenten Abkopplung“ mit fast anhaltender Schläfrigkeit, verminderter Motivation und labiler Stimmung, selbst nach einer vollen Nacht Schlaf.
Die Falle eines sitzenden Winterlebensstils
Bei kaltem, grauem Wetter bewegen wir uns weniger, das ist ganz natürlich. Doch dadurch entsteht ein Teufelskreis. Weniger Bewegung bedeutet weniger Sauerstoffversorgung, weniger Muskelaktivität und ein allgemeines Gefühl der Schwere.
Paradoxerweise gilt: Je weniger man sich bewegt, desto müder fühlt man sich… und desto weniger Lust hat man, sich zu bewegen.
Drei einfache Schritte, um wieder Energie zu tanken
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