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Das Geheimrezept für Geranien – so können Sie sie unabhängig von ihrem Zustand wiederbeleben

simo simo 4 Min. Lesezeit

Regelmäßig verblühte Blüten entfernen

Wenn Sie eine möglichst üppige Blüte fördern möchten, lohnt es sich außerdem, verwelkte Blüten regelmäßig zu entfernen.

Dadurch muss die Pflanze weniger Energie in bereits verblühte Blütenstände investieren und kann ihre Kraft stärker in neue Triebe und Blüten stecken.

Auch abgestorbene oder kranke Blätter sollten entfernt werden.

Langzeitpflege

Wenn sich die Geranie wieder erholt hat, können Sie zur normalen Pflanzenpflege zurückkehren.

Dazu gehören ein geeigneter sonniger Standort, eine kontrollierte Bewässerung und bei Bedarf ein passender Dünger für Blühpflanzen.

Auch Kompost kann zur Verbesserung des Substrats beitragen, sofern er für die jeweilige Pflanze geeignet ist.

Wichtig ist vor allem, nicht ständig verschiedene Hausmittel miteinander zu kombinieren. Zu viele Zusätze können das Gleichgewicht im Substrat verändern und der Pflanze mehr schaden als nutzen.

Fazit

Eine schwache Geranie muss nicht automatisch verloren sein. Bevor Sie sie entsorgen, lohnt es sich, Standort, Wasser, Erde und Wurzeln zu überprüfen und die grundlegende Pflege zu verbessern.

Die einfache Mischung aus Zucker, Zitronensaft und Wasser ist ein beliebter Hausmittel-Tipp, der mit wenigen Zutaten ausprobiert werden kann. Entscheidend für eine langfristig kräftige Pflanze bleiben jedoch die richtigen Lichtverhältnisse, eine gute Drainage, angemessenes Gießen und eine ausgewogene Nährstoffversorgung.

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