Sie schlagen ohne Vorwarnung zu, oft mitten in der Nacht, und reißen einen aus dem Schlaf wie ein echter Muskelalarm: Wadenkrämpfe. Wer kennt das nicht: Man schreckt hoch, das Bein steif und schmerzt, und man versucht verzweifelt, es zu dehnen? Doch hinter diesem scheinbar harmlosen Unbehagen könnte sich eine tiefere Botschaft des Körpers verbergen. Was, wenn es nicht nur „ein Krampf“ ist?
Warum bereiten Ihnen Ihre Beine Probleme?

Ein Krampf ist wie ein launischer Muskel, der sich von selbst zusammenzieht und sich hartnäckig weigert, sich zu entspannen. Der Schmerz ist stechend, kurz oder lang anhaltend und kann noch stundenlang ein seltsames Gefühl hinterlassen. Doch was löst dieses kleine innere Chaos aus?
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Dehydrierung: ein unerwarteter Übeltäter
Es kann nicht genug betont werden: Wasser trinken ist lebensnotwendig. Bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr gerät der Mineralstoffhaushalt (auch Elektrolythaushalt genannt) aus dem Gleichgewicht. Die Folge können unkontrollierte Muskelkontraktionen sein. Schon das einfache Vergessen des Trinkens während eines anstrengenden Tages oder starkes Schwitzen können nächtliche Wadenkrämpfe auslösen.
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Ein Mangel an essentiellen Mineralien
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