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So verändert sich unser Körper, wenn wir auf leeren Magen Wasser trinken.

Omar Omar 9 Min. Lesezeit

Die morgendliche Trinkroutine hat einen weiteren praktischen Vorteil: Sie schafft eine feste Gewohnheit.

Wer nach dem Aufstehen automatisch ein Glas Wasser trinkt, beginnt den Tag bereits mit einer Flüssigkeitszufuhr. Danach kann man über den Tag verteilt weitere Getränke und wasserreiche Lebensmittel aufnehmen.

Wichtig ist dabei, auf die Signale des eigenen Körpers zu achten und nicht zwanghaft große Mengen Wasser zu trinken.

Zu viel Wasser in kurzer Zeit kann ebenfalls problematisch sein, weil dadurch der Salzhaushalt des Körpers gestört werden kann.

Warmes oder kaltes Wasser?

Manche Menschen bevorzugen warmes Wasser am Morgen, andere trinken lieber Wasser bei Zimmertemperatur oder gekühlt.

Für gesunde Erwachsene gibt es keine allgemeine Regel, dass nur eine bestimmte Temperatur gesundheitliche Vorteile besitzt.

Wasser bei Zimmertemperatur kann für viele Menschen angenehm sein. Wer kaltes Wasser bevorzugt, kann ebenfalls davon profitieren, solange es gut vertragen wird.

Die wichtigste Frage ist nicht die Temperatur, sondern ob die Trinkgewohnheit angenehm und dauerhaft umsetzbar ist.

Wie kann eine gesunde Morgenroutine aussehen?

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