Schwedische Bitter sind eine traditionelle Kräutermischung, die in der Naturheilkunde häufig verwendet wird. Manche Menschen nutzen solche Präparate äußerlich für verschiedene Beschwerden. Bei Ohrensausen sollte jedoch besondere Vorsicht gelten.
Es wird teilweise empfohlen, ein Stück Watte mit einer Kräuterlösung zu befeuchten und in die Nähe des Ohres zu legen. Direkt in den Gehörgang sollte eine solche Flüssigkeit jedoch nicht gelangen, da sie die empfindliche Haut reizen oder bei einem verletzten Trommelfell zusätzliche Probleme verursachen könnte.
Wer Schwedische Bitter verwenden möchte, sollte deshalb zunächst die Anwendung mit einer medizinischen Fachperson abklären.
Mistel
Auch die Mistel wird traditionell in der Pflanzenkunde verwendet. Allerdings handelt es sich nicht um ein harmloses Hausmittel: Bestimmte Bestandteile der Mistel können giftig sein, weshalb eine eigenständige Zubereitung und Dosierung nicht empfehlenswert ist.
Insbesondere sollte man nicht einfach selbst einen Misteltee zubereiten oder eine bestimmte Menge einnehmen, um Ohrensausen zu behandeln. Die Sicherheit und geeignete Anwendung hängen vom jeweiligen Präparat und der persönlichen Situation ab.
Wann sollte man Ohrensausen ärztlich abklären lassen?
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