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Kürbiskerne: Darum können sie Ihr Leben verändern

Omar Omar 3 Min. Lesezeit

Auch im Zusammenhang mit dem Blutzuckerspiegel sind Kürbiskerne interessant. Sie enthalten Eiweiß, Fett und Ballaststoffe beziehungsweise pflanzliche Bestandteile, die zu einer ausgewogenen Mahlzeit beitragen können.

Einige Untersuchungen beschäftigen sich mit den möglichen Auswirkungen von Kürbiskernen und anderen Kürbisbestandteilen auf den Zuckerstoffwechsel. Die bisherigen Erkenntnisse bedeuten jedoch nicht, dass Kürbiskerne Diabetes behandeln oder Medikamente ersetzen können.

Stress und Stimmung

Kürbiskerne liefern unter anderem Tryptophan, eine Aminosäure, die der Körper für die Bildung bestimmter Botenstoffe benötigt. Tryptophan spielt dabei eine Rolle im Stoffwechsel von Serotonin und Melatonin.

Eine Portion Kürbiskerne kann daher eine nährstoffreiche Ergänzung der Ernährung sein. Allerdings sollte man nicht davon ausgehen, dass das Essen von Kürbiskernen allein Angstzustände beseitigt oder psychische Beschwerden behandelt.

Gelenke und Entzündungen

Kürbiskerne enthalten verschiedene Pflanzenstoffe und ungesättigte Fettsäuren, weshalb sie auch im Zusammenhang mit einer entzündungsbewussten Ernährung interessant sind.

Bei Arthrose oder rheumatoider Arthritis können sie eine abwechslungsreiche Ernährung ergänzen. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine medizinische Behandlung und sollten nicht als Heilmittel gegen Gelenkerkrankungen betrachtet werden.

Knochen

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