Schuppen, diese kleinen weißen Flocken, die sich auf den Schultern bilden, entstehen oft durch eine Überproduktion von Talg oder die Verwendung aggressiver Haarpflegeprodukte. Sie verursachen anhaltenden Juckreiz, und je mehr man dem Juckreiz nachgibt, desto stärker entzündet sich die Kopfhaut.
Seborrhoische Dermatitis hingegen ist schwerwiegender: Es handelt sich um eine chronische Entzündung, die rote, mit dicken, gelblichen Schuppen bedeckte Flecken verursacht. Neben der Kopfhaut kann sie sich auch auf die Augenbrauen, hinter die Ohren oder sogar an die Nasenflügel ausbreiten.
Wie kann dieses Problem behoben werden?
- Wählen Sie geeignete Shampoos auf Basis von Ketoconazol, Salicylsäure oder Zinkpyrithion.
- Wenn die Symptome länger als zwei Wochen anhalten, vereinbaren Sie einen Termin mit einem Dermatologen für eine individuell abgestimmte Behandlung.
Psoriasis: Wenn das Immunsystem überreagiert.
Schuppenflechte der Kopfhaut ist eine Autoimmunerkrankung: Der Körper produziert dicke, rote, schuppige Plaques, die stark jucken. Kratzen kann zu Blutungen führen.
Die Techniken, die funktionieren:
- Kortikosteroidhaltige Lotionen auftragen und medizinische Shampoos verwenden.
- Bei schweren Anfällen kann eine orale Behandlung in Betracht gezogen werden.
- Lernen Sie, mit Stress umzugehen, da dieser häufig Krankheitsschübe verschlimmert.

Pityriasis: wenn sich die Haut stellenweise abschält
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