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Gürtelrose: die stille Krankheit, die nach dem 50. Lebensjahr lauert.

Omar Omar 3 Min. Lesezeit

Gürtelrose kann manchmal eine unangenehme Folgeerscheinung hinterlassen: neuropathische Schmerzen, die lange nach Abheilung der Hautläsionen anhalten. Diese sogenannte Postzosterneuralgie betrifft vor allem ältere Menschen und kann selbst einfachste Tätigkeiten (Anziehen, Schlafen, Duschen) zu einer echten Belastung machen. Die psychischen Folgen sollten nicht unterschätzt werden – Isolation, Reizbarkeit, depressive Symptome…

Gürtelrose-Impfung: optimaler Schutz

Seit einigen Jahren steht uns mit dem Shingrix -Impfstoff eine wirksame Waffe gegen Gürtelrose zur Verfügung. Er ist deutlich wirksamer als sein Vorgänger (Zostavax), bietet einen Schutz von über 90 % und ist dank des Fehlens lebender Viren sogar für Risikogruppen geeignet. Gesundheitsbehörden empfehlen ihn dringend.

  • Für Personen ab 65 Jahren
  • Für Patienten mit einem geschwächten Immunsystem
  • An alle, die bereits an Gürtelrose gelitten haben (Rückfälle kommen vor!)

Gürtelrose: Vorbeugen ist besser als leiden

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