Ihre Schlafposition spielt eine wichtigere Rolle, als Sie vielleicht denken. Schlafen auf dem Rücken fördert den Rückfluss von Flüssigkeiten in die Körpermitte und regt so die Nieren an. Schlafen auf der Seite – insbesondere auf der linken Seite – entlastet hingegen die Blase und verbessert die Durchblutung. Für noch mehr Komfort legen Sie ein kleines Kissen zwischen Ihre Knie: Dieses einfache Detail trägt dazu bei, dass sich der Körper auf natürliche Weise entspannt.
Wenn Stress Sie nachts heimsucht

Es gibt aber auch eine eher emotionale Erklärung. Zwischen 2 und 3 Uhr nachts durchläuft der Körper eine Phase, in der er die Emotionen des Tages verarbeitet. Wenn man mit belastenden Gedanken oder ungelöstem Stress einschläft, nutzt das Gehirn diese Zeit oft, um diese Sorgen erneut aufzugreifen. Dieses plötzliche Erwachen ist manchmal einfach nur ein Zeichen dafür, dass der Geist arbeitet, während man lieber schlafen würde!
Gute Gewohnheiten für einen durchschlafen
Trinken Sie zur richtigen Zeit.
Trinken Sie tagsüber ausreichend Wasser, reduzieren Sie Ihre Wasseraufnahme aber etwa drei Stunden vor dem Schlafengehen.
Legen Sie Ihre Beine ein paar Minuten vor dem Schlafengehen hoch.
Dies hilft dem Körper, überschüssige Flüssigkeit, die sich tagsüber angesammelt hat, auszuscheiden, lindert schwere Beine und verbessert die Schlafqualität.
Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre in Ihrem Zimmer
Die ideale Temperatur liegt zwischen 18 und 20 °C. Atmungsaktive Bettwäsche, leichte Pyjamas und dicht zugezogene Vorhänge bilden ein unschlagbares Trio für einen erholsamen Schlaf.
Entspanne deinen Geist
Ein paar tiefe Atemzüge, eine kurze Meditation oder ein paar Seiten eines angenehmen Buches können wahre Wunder bewirken. Es geht darum, dem Körper ein klares Signal zu senden: „Es ist Zeit zu entspannen.“
Schneller und praktischer Tipp
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