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ALLE SYMPTOME EINES VITAMIN-D-MANGELS UND WAS SIE DAGEGEN TUN SOLLTEN

simo simo 4 Min. Lesezeit

Verdauung und Aufnahme von Vitamin D

Da Vitamin D fettlöslich ist, können bestimmte Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes die Aufnahme beeinflussen. Probleme bei der Fettverdauung oder bestimmte chronische Darmerkrankungen können beispielsweise dazu führen, dass fettlösliche Vitamine schlechter aufgenommen werden.

Aus diesem Grund kann ein Vitamin-D-Mangel manchmal nicht allein durch eine geringe Aufnahme über die Nahrung entstehen. Auch die Fähigkeit des Körpers, das Vitamin richtig aufzunehmen und zu verwerten, spielt eine Rolle.

Was kann man bei einem Vitamin-D-Mangel tun?

Wenn ein Vitamin-D-Mangel vermutet wird, sollte zunächst festgestellt werden, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt. Eine Blutuntersuchung kann dabei helfen, den Vitamin-D-Status zu beurteilen.

Eine ausgewogene Ernährung mit geeigneten Vitamin-D-Quellen sowie regelmäßiger Aufenthalt im Freien können zur Versorgung beitragen. In bestimmten Fällen kann ein Arzt zusätzlich ein Vitamin-D-Präparat empfehlen.

Wichtig ist, Nahrungsergänzungsmittel nicht dauerhaft in hohen Dosierungen einzunehmen, ohne vorher medizinischen Rat einzuholen. Auch bei Vitamin D gilt: Mehr ist nicht automatisch besser.

Wer regelmäßig unter Müdigkeit, Muskel- oder Knochenschmerzen, häufigen Infekten oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden leidet, sollte die Ursachen ärztlich abklären lassen. Ein Vitamin-D-Mangel ist nur eine von mehreren möglichen Erklärungen.

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