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Kinnbehaarung bei Frauen: Was Ihr Körper Ihnen wirklich sagen will

simo simo 3 Min. Lesezeit

Du schaust eines Morgens in den Spiegel und – Überraschung! – ein winziges dunkles Haar ist wie aus dem Nichts an deinem Kinn gewachsen. Deine erste Reaktion? Eine Mischung aus Erstaunen und der Frage: „Wo kommt das denn her?“ Die gute Nachricht: Du bist damit bei Weitem nicht allein. Und noch wichtiger: Dieser kleine Eindringling hat eine ganz bestimmte Erklärung. Dein Körper weiß genau, was er tut.

Hormone sind maßgeblich für die Situation verantwortlich.

Es wird oft vergessen, aber Androgene – die sogenannten „männlichen“ Hormone – kommen auch natürlich im weiblichen Körper vor. Steigt ihr Spiegel oder reagiert der Körper empfindlicher auf sie, wird der Gesichtshaarwuchs stärker. Das Kinn ist eine der am häufigsten betroffenen Stellen.

Pubertät, Schwangerschaft und Wechseljahre sind wichtige Lebensphasen, die dieses Phänomen verstärken. Insbesondere während der Wechseljahre führt der sinkende Östrogenspiegel dazu, dass Androgene stärker in den Körper gelangen. Dies kann zum Auftreten dunklerer und dickerer Haare führen. Es handelt sich dabei um eine völlig natürliche Entwicklung des weiblichen Körpers, auch wenn sie überraschend sein mag.

Genetik, jener Faktor, den wir uns nicht aussuchen können

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