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8 Warnzeichen für Nierenprobleme, die du niemals ignorieren solltest

simo simo 17 Min. Lesezeit

Wie lässt sich die Nierenfunktion untersuchen?

 

Wenn der Verdacht auf eine Nierenerkrankung besteht, stehen verschiedene Untersuchungen zur Verfügung.

Eine wichtige Rolle spielt der Bluttest. Dabei kann unter anderem der Kreatininwert bestimmt werden. Kreatinin ist ein Stoffwechselprodukt, dessen Konzentration im Blut bei eingeschränkter Nierenfunktion ansteigen kann.

Aus dem Kreatininwert und weiteren Faktoren wird üblicherweise die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate berechnet, kurz eGFR. Sie hilft dabei, die Filterleistung der Nieren einzuschätzen.

Ebenso wichtig ist eine Urinuntersuchung. Dabei können beispielsweise Blut, Eiweiß und andere Auffälligkeiten festgestellt werden.

Zur genaueren Beurteilung wird häufig das Verhältnis von Albumin zu Kreatinin im Urin bestimmt. Dieser Wert kann helfen, einen krankhaften Eiweißverlust frühzeitig zu erkennen.

Je nach Beschwerden und Untersuchungsergebnissen können außerdem Blutdruckmessungen, Ultraschalluntersuchungen oder weitere diagnostische Maßnahmen sinnvoll sein.

Nicht jeder auffällige Einzelwert bedeutet automatisch, dass eine chronische Nierenerkrankung vorliegt. Ergebnisse müssen im Zusammenhang mit anderen Befunden beurteilt werden. Bei chronischen Erkrankungen ist insbesondere wichtig, ob Veränderungen über einen längeren Zeitraum bestehen.

Was kannst du tun, um deine Nieren zu schützen?

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