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Wie man Lavendel zu Hause anbaut (sogar in einem einfachen Becher)

Omar Omar 4 Min. Lesezeit

Gute Nachricht: Sie brauchen keinen großen Garten, um anzufangen. Eine Tasse, ein kleines Glas oder ein Becher reichen völlig aus, um Ihre zukünftigen Lavendelpflanzen vorzuziehen. Der einzige Schlüssel zum Erfolg ist Geduld.

  1. Beginnen wir mit dem bekannten „Stratifizierungsstadium“, das den Winter simuliert.
  2. Geben Sie die Samen in einen kleinen, luftdichten Beutel mit etwas leicht feuchter Blumenerde und stellen Sie ihn für etwa drei Wochen in den Kühlschrank. Diese Kälteperiode hilft den Samen, zu keimen.
  3. Füllen Sie anschließend Ihre Tassen oder kleinen Töpfe mit einer leichten, gut durchlässigen Blumenerde.
  4. Stechen Sie ein kleines Loch von etwa einem halben Zentimeter Tiefe, legen Sie in jedes Gefäß einen Samen und bedecken Sie ihn dann ganz leicht mit Erde.
  5. Mit feinem Sprühnebel befeuchten, aber nicht durchnässen.
  6. Stellen Sie Ihre Tassen in die Nähe eines hellen Fensters, aber nicht in direktes Sonnenlicht. Die Temperatur sollte idealerweise bei etwa 20–21 °C liegen.
  7. Sie können jeden Becher mit einem Stück durchsichtiger Frischhaltefolie abdecken, um einen Treibhauseffekt zu erzeugen und die Feuchtigkeit zu erhalten.
  8. Lüften Sie regelmäßig, um übermäßige Kondensation zu vermeiden.
  9. Die Keimung kann zwei bis vier Wochen dauern. Sobald sich kleine Blätter zeigen, entfernen Sie die Folie, gießen Sie weiterhin leicht und lassen Sie die Jungpflanzen kräftig werden.
  10. Sobald die Pflanze mehrere echte Blätter gebildet hat, sollte sie in einen größeren Topf mit einer Mischung aus Blumenerde und Sand umgetopft werden, um eine gute Drainage zu gewährleisten.

Lavendel lässt sich leicht durch Stecklinge vermehren.

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