
Nachts scheidet unser Körper Giftstoffe aus und reguliert sich selbst. Werden bestimmte Organe, die für diese „Reinigung“ zuständig sind, überlastet, können subtile Anzeichen auftreten, wie zum Beispiel Mundtrockenheit. Man muss nicht gleich nach komplizierten Erklärungen suchen: Tritt dieses Gefühl regelmäßig und ohne erkennbare Ursache auf, kann eine ärztliche Beratung oft Klarheit schaffen.
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Unzureichende Flüssigkeitszufuhr
Das ist die einfachste und häufigste Ursache. Selbst wenn Sie glauben, genug zu trinken, verliert Ihr Körper ständig Wasser: durch Atmung, Wärmeentwicklung und Aktivitäten am Tag. Dieser Prozess setzt sich auch nachts fort. Sind Ihre Wasserreserven zu niedrig, kann Ihr Mund trocken werden. Am besten trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt, anstatt erst kurz vor dem Schlafengehen.
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Die Mundhygiene muss neu ausbalanciert werden

Wird der Mund nachts nicht gründlich gereinigt, vermehren sich bestimmte Bakterien im Schlaf. Das ist zwar nicht besorgniserregend, kann aber zu trockener Mundschleimhaut führen. Sorgfältiges Zähneputzen, Zahnseide und regelmäßige Kontrolluntersuchungen reichen oft aus, um die Situation zu verbessern.
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Der Blutzuckerspiegel schwankt stärker, als man vielleicht denkt.
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