Treppensteigen wird zur Herausforderung, Einkaufstüten scheinen schwerer als früher, und die Energie am Sonntagmorgen ist einfach nicht mehr dieselbe… Oft schieben wir das alles aufs Alter und machen weiter. Aber was, wenn diese kleinen Anzeichen etwas Spezifischeres verbergen? Ein subtiles medizinisches Phänomen, das nach dem 50. Lebensjahr immer häufiger auftritt und – die gute Nachricht – sich mit ein paar gut gewählten Gewohnheiten größtenteils vermeiden lässt.
Was genau ist Sarkopenie?
Das Wort klingt vielleicht etwas beängstigend, aber die Realität ist sehr real. Sarkopenie ist der fortschreitende Verlust von Muskelmasse und -kraft. Es handelt sich nicht einfach um vorübergehende Müdigkeit oder eine Eigenart des alternden Körpers: Es ist eine medizinisch anerkannte Erkrankung, die Gleichgewicht, Vitalität und sogar den Stoffwechsel beeinträchtigt.

Die Symptome? Muskelschwäche, unerklärliche Müdigkeit, erhöhtes Sturzrisiko. Das sollte man also nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Warum passiert das – und wann?
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