Experten sind sich einig: Unterwäsche sollte alle 6 bis 12 Monate gewechselt werden. Warum so häufig? Erstens können sich in Unterwäsche auch nach dem Waschen Mikroorganismen ansammeln, die Pilzinfektionen und Hautreizungen verursachen. Zweitens lässt die Elastizität nach: Unterwäsche, die zu locker oder zu eng sitzt, wird schnell unbequem und verursacht unangenehmes Scheuern. Schließlich nutzt sich das Material ab: Nähte lösen sich, es bilden sich Knötchen – alles Anzeichen dafür, dass es Zeit für neue Unterwäsche ist! Um ihre Lebensdauer zu verlängern, sollten Sie atmungsaktive Materialien wie Baumwolle wählen, zu enge Schnitte vermeiden, die Hautreizungen verursachen können, und Ihre Unterwäsche täglich wechseln, insbesondere nach dem Sport.
Haben BHs eigentlich ein Verfallsdatum?
Ein guter BH, der gut gepflegt wird, kann ein bis zwei Jahre halten. Bestimmte Anzeichen sollten Sie jedoch darauf aufmerksam machen: rutschende oder lockere Träger, herausstehende Bügel oder ein Stoff, der an Stützkraft und Elastizität verloren hat. Ein kleiner Tipp für längere Lebensdauer: Besitzen Sie mehrere Modelle und wechseln Sie diese regelmäßig, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.

Sonderfall: der Sport-BH
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