Bei der Sansevieria ist zu viel Wasser deutlich problematischer als vorübergehende Trockenheit. Ihre fleischigen Blätter können Wasser speichern, weshalb sie nicht ständig gegossen werden muss.
Statt sich strikt an einen festen Wochentag zu halten, sollten Sie zunächst prüfen, ob die Erde tatsächlich trocken ist. Stecken Sie beispielsweise einen Finger einige Zentimeter in das Substrat. Fühlt es sich noch feucht an, können Sie mit dem Gießen noch warten.
Wichtig ist außerdem, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann. Staunässe kann die Wurzeln schädigen und im schlimmsten Fall zu Wurzelfäule führen.
Im Winter benötigt die Pflanze normalerweise noch weniger Wasser als während der wärmeren Monate.
3. Mit Dünger sparsam umgehen
Eine Sansevieria benötigt nicht ständig Dünger. Während der Wachstumsphase kann eine sparsame Düngung mit einem geeigneten Zimmerpflanzendünger jedoch das Wachstum unterstützen.
Hausmittel wie Eierschalen werden häufig als natürlicher Dünger empfohlen. Sie liefern zwar Calcium, geben dieses aber nicht automatisch schnell und in einer für die Pflanze optimal verfügbaren Form an die Erde ab. Auch Wasser von Kartoffelschalen ist kein garantierter Dünger.
Wenn Sie Ihre Sansevieria düngen möchten, ist deshalb ein ausgewogener Zimmerpflanzendünger in geringer Dosierung meist einfacher zu kontrollieren.
4. Das richtige Substrat verwenden
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