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LEINSAMEN: WARUM DIE KLEINEN SAMEN SO INTERESSANT SIND

simo simo 6 Min. Lesezeit

 

Leinsamen gehören zu den Lebensmitteln, die unscheinbar aussehen, aber eine bemerkenswerte Zusammensetzung besitzen. Die kleinen braunen oder goldfarbenen Samen liefern unter anderem Ballaststoffe, pflanzliche Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß und verschiedene Mineralstoffe.

Sie lassen sich außerdem unkompliziert in den Alltag integrieren. Man kann sie beispielsweise über Salate und Müsli streuen, in Smoothies geben oder für verschiedene selbstgemachte Zubereitungen verwenden.

Was steckt in Leinsamen?

Leinsamen enthalten unter anderem Alpha-Linolensäure, eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure. Außerdem liefern sie Ballaststoffe, Eiweiß, Magnesium, Phosphor, Kalium und weitere Nährstoffe.

Auch Vitamin E und verschiedene B-Vitamine sind enthalten. Die genaue Zusammensetzung kann dabei abhängig von Sorte und Verarbeitung variieren.

Besonders bekannt sind Leinsamen wegen ihres hohen Ballaststoffgehalts. Diese können Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein und zur normalen Darmfunktion beitragen.

Leinsamen und die Verdauung

Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für die Verdauung. Leinsamen können deshalb eine praktische Möglichkeit sein, die tägliche Ballaststoffzufuhr zu erhöhen.

Die Samen nehmen Flüssigkeit auf und quellen dabei auf. Deshalb ist es wichtig, bei einer ballaststoffreichen Ernährung auch ausreichend zu trinken. Wer bisher nur wenige Ballaststoffe gegessen hat, sollte die Menge außerdem langsam steigern.

Eine einfache Möglichkeit im Alltag

Gemahlene Leinsamen können beispielsweise in Joghurt, Haferbrei oder Smoothies gegeben werden. Ganze Samen lassen sich über Salate oder andere Speisen streuen.

Welche Form besser geeignet ist, hängt davon ab, wie man sie verwenden möchte. Bei geschroteten oder gemahlenen Samen können die enthaltenen Nährstoffe leichter zugänglich sein.

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