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Knarrende oder schmerzende Hüfte: Die Warnzeichen entschlüsseln

Omar Omar 4 Min. Lesezeit

Man muss nicht warten, bis die Schmerzen unerträglich werden, um etwas zu unternehmen. Eine frühzeitige Diagnose verlangsamt nicht nur das Fortschreiten der Arthrose, sondern trägt auch dazu bei, eine zufriedenstellende Lebensqualität über viele Jahre zu erhalten.

Knarrende oder schmerzende Hüfte: Die Warnzeichen entschlüsseln

Praktische Tipps zur Entlastung und zum Schutz Ihrer Gelenke

Zur Linderung alltäglicher Schmerzen:
Paracetamol oder nichtsteroidale Antirheumatika können gelegentlich angewendet werden, jedoch immer unter Aufsicht eines Arztes oder Apothekers.

Bleiben Sie aktiv, aber schonend:
Sportarten mit geringer Belastung sind ideal: Schwimmen, Radfahren, Spazierengehen auf ebener Strecke. Gezielte Physiotherapie stärkt die Muskulatur rund um die Hüfte (Gesäßmuskeln, Oberschenkelmuskeln) und erhält die Beweglichkeit.

Entlastung des Gelenks:
Schon der Verlust von wenigen Kilos kann einen erheblichen Unterschied machen, da dadurch der Druck, der bei jedem Schritt auf die Hüfte ausgeübt wird, verringert wird.

Was passiert, wenn die Schmerzen chronisch werden?
Wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen, kann eine Hüftgelenksersatzoperation in Betracht gezogen werden. Dieser Eingriff ist heute sehr häufig und etabliert: Mehr als 90 % der Patienten erlangen ihre Beweglichkeit für 10 bis 15 Jahre zurück.

Lass dich nicht vom Schmerz beherrschen: Hör auf deinen Körper.

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