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Fünf Dinge, die Sie niemals in den Abfluss werfen sollten

simo simo 3 Min. Lesezeit

Manchmal beginnen Probleme mit der Wasserleitung mit so alltäglichen Dingen, dass wir gar nicht darüber nachdenken. Ein paar Essensreste in der Pfanne, ein Tropfen Spülmittel, etwas Flüssigkeit im Glas … und schwupps, landet alles im Abfluss. Doch manche dieser Ablagerungen haben eine wirklich heimtückische Wirkung: Sie beschädigen die Rohre, verursachen hartnäckige Gerüche und schaden obendrein der Umwelt. Was sollten Sie also unbedingt vermeiden, um Ihr Zuhause gesund und umweltfreundlich zu halten? Hier sind die fünf häufigsten Fehler … und wie Sie sie ganz einfach vermeiden können.

  1. Fette und Öle: der größte Feind von Rohren

Es ist eine weit verbreitete Angewohnheit, einen noch leicht fettigen Topf unter fließendem Wasser auszuleeren. Öle und Fette (selbst in kleinen Mengen) verfestigen sich jedoch beim Abkühlen. Die Folge: eine Art „Zement“ in den Rohren. Dies führt zu hartnäckigen Verstopfungen und anhaltenden Gerüchen, selbst wenn man das Spülbecken regelmäßig reinigt.

Die richtige Vorgehensweise:  Lassen Sie das Fett abkühlen, sammeln Sie es in einem kleinen,  luftdichten Behälter und bringen Sie es dann zu einer Recyclingstelle. Eine einfache Maßnahme, die viele Reparaturkosten vermeidet … und gut für die Umwelt ist….

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