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Fersenschmerzen: Hier erfahren Sie, warum sie auftreten und was Sie dagegen tun können

simo simo 5 Min. Lesezeit

Fußbad mit Bittersalz

Ein weiteres traditionelles Hausmittel ist ein warmes Fußbad mit Bittersalz. Dafür wird eine Schüssel oder ein geeignetes Gefäß mit warmem Wasser gefüllt und eine entsprechende Menge Bittersalz hinzugegeben.

Anschließend können die Füße für einige Minuten in das Wasser gestellt werden. Die Wärme des Fußbades kann dazu beitragen, dass sich die Füße entspannen und sich eine angenehme Ruhe einstellt.

Bittersalz enthält Magnesiumsulfat. Traditionell wird ein Fußbad mit Bittersalz mit einer möglichen Linderung von Beschwerden und einer entspannenden Wirkung in Verbindung gebracht. Das warme Wasser selbst kann ebenfalls angenehm auf müde und beanspruchte Füße wirken.

Nach dem Fußbad sollten die Füße gründlich abgetrocknet werden, insbesondere zwischen den Zehen.

Kurkuma

Auch Kurkuma wird traditionell wegen seiner entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften verwendet. Das Gewürz enthält Curcumin, einen natürlichen Bestandteil, der häufig im Zusammenhang mit den Eigenschaften von Kurkuma erwähnt wird.

Eine einfache Möglichkeit besteht darin, ein warmes Getränk mit Kurkuma zuzubereiten. Erwärmen Sie dazu etwa 200 ml Milch und geben Sie einen Teelöffel Kurkuma hinzu. Die Mischung kann ungefähr fünf Minuten lang erwärmt werden.

Anschließend kann nach Geschmack etwas Honig hinzugefügt werden. Das Getränk sollte angenehm warm und nicht zu heiß getrunken werden.

Im ursprünglichen Hausmittel wird empfohlen, diese Mischung zwei- bis dreimal täglich zu trinken. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass solche Hausmittel keine medizinische Behandlung ersetzen und ihre Wirkung gegen Fersenschmerzen nicht bei jedem Menschen gleich sein muss.

Die Ferse zusätzlich entlasten

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