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Es gibt immer noch Leute, die den Zweck dieses kleinen Lochs nicht kennen.

Omar Omar 4 Min. Lesezeit

Vorhängeschlösser an Toren, Gartenhäusern oder Unterständen sind ständig den Witterungseinflüssen ausgesetzt: Regen, Feuchtigkeit, Nebel, Morgentau, Hitze, Temperaturschwankungen… Selbst solche aus robusten Materialien wie Messing oder Stahl sind nicht vollständig vor Korrosion geschützt. Wasser kann eindringen, sich stauen und die inneren Mechanismen allmählich beschädigen.

Hier kommt das kleine Loch ins Spiel. Es wird als „Ablaufloch“ bezeichnet und hat eine ganz einfache Funktion: Es lässt Wasser ablaufen und verhindert, dass es sich im Schloss staut. Ohne diese winzige Öffnung könnte der Mechanismus schnell blockieren, wodurch sich das Schloss nur schwer oder gar nicht mehr öffnen ließe.

Warum wird dieses Problem so oft übersehen?

Weil niemand darüber spricht! Wir kaufen ein Vorhängeschloss wegen seiner Nützlichkeit, nicht um sein Design zu analysieren. Wir befestigen es, drehen den Schlüssel um und gehen weiter. Dabei ist dieses Loch eines der raffiniertesten Elemente seiner Konstruktion.

Es wird verwendet für:

  • Lassen Sie das Regenwasser auf natürliche Weise abfließen;
  • Feuchtigkeitsansammlung vermeiden;
  • das Risiko von innerem Rost verringern;
  • um die ordnungsgemäße Funktion des Mechanismus zu gewährleisten;
  • die Lebensdauer des Vorhängeschlosses verlängern.

Simpel, aber unerlässlich.

Warum haben manche Vorhängeschlösser zwei?

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