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Darum sollten Sie Ihre Nudeln niemals im Spülbecken abgießen.

simo simo 3 Min. Lesezeit

  • Ein zusätzlicher Hauch von Subtilität

Anders als oft angenommen, sorgt Nudelwasser nicht nur für die richtige Konsistenz. Es enthält auch Salz und einen feinen Geschmack, der das Gericht verfeinert. Es ist wie der letzte Schliff, der das Ergebnis mühelos perfektioniert.

  • Was Sie vermeiden sollten: Ihre Nudeln abspülen.

Viele spülen ihre Nudeln nach dem Kochen ab, damit sie nicht zusammenkleben. Keine gute Idee! Der dünne Stärkefilm, der auf der Oberfläche zurückbleibt, sorgt nämlich dafür, dass die Soße gut haftet. Durch das Abspülen geht dieses kulinarische Potenzial verloren. Die Folge: Die Soße perlt ab, anstatt die Nudeln wie in italienischen Trattorien zu umhüllen.

  • Was ist, wenn man sich glutenfrei ernährt?

Gute Nachricht: Auch Nudeln aus Reis, Linsen oder Kichererbsen setzen Stärke frei. Zugegeben, die Konsistenz des Kochwassers ist etwas anders, aber es verleiht Soßen trotzdem Fülle und Konsistenz. Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund, es nicht zu verwenden.

Wie man Nudelkochwasser sammelt und verwendet

Die Technik ist sehr einfach:

  • Die Schöpfkellenmethode:  Lassen Sie ein oder zwei Schöpfkellen Wasser im Nudelglas, bevor Sie die Nudeln abgießen.
  • Tipp für die Salatschüssel:  Stellen Sie eine Schüssel unter das Sieb, um die Flüssigkeit direkt aufzufangen.
  • Mit einer Zange herausnehmen:  Spaghetti oder Linguine mit einer Zange aus dem Topf nehmen, das Wasser bleibt am Topfboden.
  • Das Spinnensieb:  ideal für kurze Nudeln, da man sie herausnehmen kann, während das Wasser erhalten bleibt.

Geben Sie anschließend nach und nach Wasser zu Ihrer Sauce hinzu, bis Sie die gewünschte cremige Konsistenz erreicht haben….

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