Gute Nachricht: Auch Nudeln aus Reis, Linsen oder Kichererbsen setzen Stärke frei. Zugegeben, die Konsistenz des Kochwassers ist etwas anders, aber es verleiht Soßen trotzdem Fülle und Konsistenz. Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund, es nicht zu verwenden.
Wie man Nudelkochwasser sammelt und verwendet

Die Technik ist sehr einfach:
- Die Schöpfkellenmethode: Lassen Sie ein oder zwei Schöpfkellen Wasser im Nudelglas, bevor Sie die Nudeln abgießen.
- Tipp für die Salatschüssel: Stellen Sie eine Schüssel unter das Sieb, um die Flüssigkeit direkt aufzufangen.
- Mit einer Zange herausnehmen: Spaghetti oder Linguine mit einer Zange aus dem Topf nehmen, das Wasser bleibt am Topfboden.
- Das Spinnensieb: ideal für kurze Nudeln, da man sie herausnehmen kann, während das Wasser erhalten bleibt.
Geben Sie anschließend nach und nach Wasser zu Ihrer Sauce hinzu, bis Sie die gewünschte cremige Konsistenz erreicht haben.
Der professionelle Touch für perfekte Pasta
Italienische Köche haben ein Geheimnis: Sie garen die Pasta direkt in der Pfanne mit der Soße fertig und geben dabei das Nudelwasser hinzu. So verbinden sich Stärke und Aromen optimal. Das Ergebnis? Eine glänzende, cremige und perfekt abgestimmte Soße – genau wie in Italien.
Schütten Sie Ihr Nudelwasser nicht mehr weg: Es ist die unauffällige Zutat, die ein einfaches Alltagsgericht in einen wahren Genussmoment verwandelt.
