Vielleicht sind sie Ihnen schon einmal im Spiegel aufgefallen: Diese zwei kleinen, symmetrischen Vertiefungen direkt über dem Gesäß, die den unteren Rücken sanft betonen. Man nennt sie Venusgrübchen. Hübsch und geheimnisvoll, faszinieren sie gleichermaßen. Doch was verraten sie jenseits ihres subtilen Charmes über unseren Körper? Die Antwort ist einfach und überraschend.
Was genau sind Venusgrübchen?
Hinter diesem poetischen Namen verbirgt sich eine sehr einfache anatomische Erklärung. Diese kleinen, natürlichen Vertiefungen entstehen durch ein kurzes Band, das die Haut mit einer knöchernen Struktur im Becken, der sogenannten Spina iliaca posterior superior, verbindet. Diese Verbindung erzeugt eine leichte, an der Hautoberfläche sichtbare Vertiefung.
Und nein, Sie haben nichts Besonderes getan, um sie zu haben – oder nicht zu haben. Es ist alles genetisch bedingt. Wenn Ihre Mutter oder Großmutter sie hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie sie auch haben. Es ist ein wirklich bezauberndes Erbe!

Auch Männer können Grübchen im unteren Rückenbereich haben, die als Apollogrübchen bekannt sind. In beiden Fällen werden sie oft mit einer guten Durchblutung und einem durchtrainierten Körperbau in Verbindung gebracht.
Können sie durch Sport sichtbar gemacht werden?
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