5. Myrte
Myrte ist eine aromatische Pflanze, die schon lange mit Ruhe und Wohlbefinden verbunden wird. Ihre kleinen Blätter und ihr charakteristischer Duft machen sie zu einer interessanten Zimmerpflanze.
Auch Myrte wird traditionell als Pflanze genannt, die überschüssige Feuchtigkeit im Raum beeinflussen kann.
6. Sansevieria
Die Sansevieria, auch Bogenhanf genannt, zählt zu den robusteren Zimmerpflanzen. Sie kommt mit vergleichsweise wenig Pflege aus und eignet sich deshalb auch für Menschen, die nicht ständig Zeit für ihre Pflanzen haben.
Die Pflanze wird häufig mit einer Verbesserung des Raumklimas und der Luftqualität in Verbindung gebracht. Wie bei anderen Zimmerpflanzen sollte man ihre Wirkung jedoch nicht überschätzen.
7. Lawson-Zypresse
Die Lawson-Zypresse ist vor allem als Zier- und Gartenpflanze bekannt. Sie kann unter geeigneten Bedingungen auch einen frischen Eindruck in Innenräumen vermitteln.
In traditionellen Empfehlungen wird sie mit der Regulierung der Luftfeuchtigkeit und einer angenehmen Raumluft verbunden. Für ein gesundes Raumklima sind jedoch auch hier ausreichende Belüftung und die richtige Luftfeuchtigkeit wesentlich.
8. Kalanchoe
Die Kalanchoe stammt ursprünglich aus Madagaskar und ist wegen ihrer attraktiven Blüten eine beliebte Zierpflanze.
Sie wird ebenfalls zu den Pflanzen gezählt, die einen positiven Einfluss auf das Raumklima haben können. Besonders wichtig ist bei ihr ein heller Standort und eine eher zurückhaltende Bewässerung.
9. Ficus
Ficus-Arten gehören zu den bekanntesten Zimmerpflanzen. Mit ihren großen Blättern können sie Staubpartikel auf der Blattoberfläche auffangen, weshalb regelmäßiges Abwischen der Blätter sinnvoll ist.
Wie viele andere Pflanzen kann ein Ficus durch seinen natürlichen Wasserhaushalt auch zur Luftfeuchtigkeit in seiner unmittelbaren Umgebung beitragen.
Was Zimmerpflanzen tatsächlich für das Raumklima tun können
Der Einfluss einer einzelnen Zimmerpflanze auf die Temperatur eines gesamten Raumes ist normalerweise begrenzt. Der Titel „Pflanzen, die die Temperatur verändern“ sollte deshalb eher als Hinweis auf das Mikroklima verstanden werden.
Viel wichtiger kann die Wirkung auf die Luftfeuchtigkeit sein. Pflanzen geben während ihrer natürlichen Prozesse Wasser an die Umgebung ab, während ihre Blätter und Wurzeln gleichzeitig mit ihrer Umgebung interagieren.
Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt unter anderem von der Größe der Pflanze, der Anzahl der Pflanzen, der Raumgröße und den Bedingungen im Raum ab.
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