Manche Hunde werden überraschend anhänglich, andere suchen die Einsamkeit. Diese Wesensveränderung kann überraschend sein, spiegelt aber oft ein Bedürfnis nach Ruhe wider. Wenn Ihr Hund ängstlicher, desorientierter oder gereizter wirkt, schimpfen Sie nicht mit ihm: Er befindet sich in einer Phase der Eingewöhnung. Ihre Geduld und Ihre Anwesenheit sind ihm dabei die größte Stütze.
Weniger Appetit, mehr Schlaf

Ein voller Futternapf oder ein Hund, der seine Leckerlis ignoriert? Das sind Warnsignale, die Sie nicht ignorieren sollten. Mit zunehmendem Alter verändern sich Geschmack, Geruch und Verdauung. Wählen Sie daher schmackhafteres, leichter verdauliches und gut zu kauendes Futter. Und was die Ruhe betrifft: Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihr Hund fast den ganzen Tag schläft – so tankt er neue Energie. Richten Sie ihm eine weiche, ruhige Ecke ein, wo er sich entspannen kann.
Kleinere körperliche Probleme, auf die man achten sollte
Inkontinenz, Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Treppensteigen … all das gehört zum natürlichen Alterungsprozess. Diese Beschwerden lassen sich mit einfachen Maßnahmen lindern: ein leicht zugängliches Katzenklo, eine rutschfeste Matte oder häufigere Spaziergänge. Verschlimmern sich die Symptome, hilft eine tierärztliche Untersuchung, die besten Maßnahmen für mehr Wohlbefinden im Alltag zu finden.
Achten Sie auch auf die Atmung: Ungewöhnliches Hecheln, Husten oder Kurzatmigkeit erfordern immer professionellen Rat.
Ein Mantel, der sich verändert, Zahnfleisch, das man beobachten sollte
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